Das Badner Lied

Grenzschild Großherzogtum Baden


hier eine Stophensammlung der “ Badner hymne „

 

Das schönste Land in Deutschlands Gauen,
das ist mein Badnerland,
es ist so herrlich anzuschauen,
und ruht in Gottes Hand.

 

Refrain:
Drum grüß’ ich Dich mein Badnerland – Badnerland,
Du edle Perl’ im deutschen Land – deutschen Land,
frisch auf, frisch auf,
frisch auf, frisch auf,
frisch auf, frisch auf, mein Badnerland !

 

Zu Haßlach gräbt man Silbererz,
Bei Freiburg wächst der Wein,
Im Schwarzwald schöne Mädchen,
Ein Badner möcht’ ich sein !

 

In Karlsruh’ ist die Residenz,
In Mannheim die Fabrik,
In Rastatt ist die Festung,
und das ist Badens Glück !

 

Alt Heidelberg du Feine,
Du Stadt an Ehren reich,
Am Neckar und am Rheine,
Keine And’re kommt Dir gleich.

 

In Karlsruh’ spielt der KSC,
In Freiburg der SC.
In Stuttgart gurkt der VfB!
Oh weh, oh weh,oh jemineh.



 

Üb immer Treu’ und Redlichkeit,
Bis in Dein kühles Grab,
Und weiche keinen Fingerbreit,
Vom Badner Wege ab !

 

Vom Odenwald zum Bodensee,
Entlang des Rheines Strand,
Umgrenzt von dunklen Tannenhöhn
Liegt unser schönes Badnerland.

 

Im Wiesental Fabriken stehn,
Wie Schlösser klar und hell,
Rauchfahnen aus Kaminen wehn,
Von Lörrach bis nach Zell!

 

Solang die Farben gelb-rot-gelb
Bei uns am Maste wehn,
Solang wird Deutschlands schönster Gau,
Das Badnerland, nicht untergehn.

 

Üb immer Treu’ und Redlichkeit,
Bis in Dein kühles Grab,
Und weiche keinen Fingerbreit,
Vom Badner Wege ab.

 

Und Konstanz liegt am Bodensee,
durchströmt vom jungen Rhein,
des Hegaus Berge winken
im gold’nen Sonnenschein

 

Vergiß niemals die Heimat,
wo deine Wiege stand,
du findest in der Ferne
kein zweites Badner Land!

 


 

In Konstanz fließt der Rhein noch blau,
In Mannheim wird er grau,
Da fließt der dreckig Neckar rein,
Die alte Schwabensau.

 

Von Schwaben unterdrücket,
Aufs letzte ausgebeut,
Wer letzten Endes sieget,
Sind die tapfern Badnerleut.

 

In Sipplingen beim Seepumpwerk,
Da pumpt man Wasser raus,
Wir Badner pinkeln fröhlich rein,
Die Schwaben saufens aus.

 

Man merkt, daß wir kei’ Schwabe sind,
Und wißt ihr auch warum?
Mir denken erst und schaffe dann,
Bei der Schwabe isch des andersrum.

 

Ein Badner möcht ich auch gern sein,
Denkt sich so mancher Schwob,
Und weint dann still in sich hinein.
Er wird es nie – gottlob.

 

Der Bauer und der Edelmann,
das stolze Militär,
die sehn einander freundlich an,
und das ist goldes wert.!

 

In Durlach wächst der Trainsoldat,
In Maxau fließt der Rhein;
In Rintheim frißt man Specksalat,
Ich möcht ein Badner sein.

 

und das ist die Froschbacher Stophe:

 

Bruchhausen unser Heimatort,
liegt auch im Badnerland.
Es leben gute Menschen dort,
als “Froscher? Sie bekannt.


Mehr über die GESCHICHTE Badens  (Quelle:Landesvereinigung Baden in Europa e.V)

Die Geschichte zum Badnerlied (Quelle:Wikipedia)

Noch mehr Strophen vom Lied der Badner (Quelle:Badnerland2000)